Tagebuch

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

 

28. Dez: Überprüfung der Technik und administrative Abnahme in Saint.Cyprien.

 2812-001

 

29. Dez: Um 5:00 Uhr nahmen wir den Bus bis zum Hafen von Motril in Südspanien. Es war ein langer Weg und wir kamen um 20:00 Uhr an. Zwei Stunden später ging es mit der Fähre weiter nach Nador in Marokko. Es war eine wellenreiche Nacht und die Fähre schwank so stark, dass ich beinahe aus dem Bett fiel!

30. Dez: Nur noch durch den Zoll und heil angekommen in Marokko! Es gab ein nettes Willkommens - Frühstück am Hafen. Danach begann die erste Etappe. 645,60km um nach Errachidia zu gelangen.

31. Dez: Der Tag vor Neujahr war ein wenig kürzer als die erste Etappe. 437,81 bis zur Ankunft in Tagounite.

1. Jan: Nach 524,93km erreichten wir Assa.

2. Jan: Wir befinden uns in As Sakn. Die heutige Etappe ist 394,16km lang. Robert Theuretzbacher erreicht wieder seine alte Form der letzten Jahre, seine Motivation steigt und er holt auf. :) Anastasiya Nifontova ist ebenfalls richtig gut in Fahrt und lässt ihre Konkurennten hinter sich ;)

3. Jan: Robert Theuretzbacher gewann die 5. Etappe. :)
Nach der Etappe warens über 700km nach Dakhla, unser letzter Biwak in Marokko. Der Weg war nicht einfach, die Biker mussten besonders vorsichtig sein, da der Wind stark war und Teile der Straße mit Sand bedeckt waren. Die Helikopter konnten uns nicht zum Biwak folgen. Sie blieben vorest am Ende der Spezial Etappe.

31-002


4. Jan:
Etappe abgesagt

41-001


5. Jan:
Heute ist Rasttag für die Fahrer. Jedoch nicht für die Mechaniker!

7. Jan: Heute läuft die 7. Etappe beim Africa Eco Race 2015. Es war eine sandige Etappe und viele der Fahrer blieben im Sand stecken. Robert Theuretzbacher wurde heute zweiter, bekam jedoch am Biwak eine private Navigations Stunde mit Pal Anders Ullevalseter, der Helikopter Leader.

71-001

 



Jedoch ist nach jeder Etappe eine Menge zu tun für unsere Mechaniker. ... Schweißen, Wechseln, Reparieren, Säubern ... .

Es ist ein großes Abenteuer, und auch ein gefährliches.
An diesem Punkt auch alles Gute für Patsy Quick und für alle anderen Verletzten.

 __________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

 

Liebe Grüße!!!
Julia